BIKE-AID Spitzenfahrer Zorro wollte die Bremsbeläge schonen. Das hat nicht so ganz gut funktioniert. Es stellte sich heraus, daß Haut und Knochen als "Ersatzbremsbeläge" problematisch - weil äußerst schmerzhaft - sind.
Die Berus-Trails unter medizinischer Aufsicht, da kann ja nichts schiefgehen. Lange schon war es ausgemacht: eine Bike-Tour mit zwei guten Freunden aus der gemeinsamen Studienzeit.
Nicht gerade die besten Bedingungen für eine Bike-Tour an diesem regnerischen Samstagnachmittag im November. Trotzdem stehen acht Biker am Start - nicht gerade freudig erregt ob der äußeren Bedingungen, aber was soll's.
Kaum am Start, schon der erste Defekt. Alex' Sattel ist einfach durchgebrochen. Ob das wohl mit der Kälte zusammenhing? Heute stand uns jedenfalls eine echte Herausforderung bevor. Die Singletrail-Tour rund um Berus bei Nacht.
Offensichtlich ist dem Nikolaus da etwas Ungewöhnliches bei Nacht begegnet...und bald ist es wieder so weit. Der Mann mit dem Bart wurde am Oberlimbo schon gesichtet!
An Allerheiligen war ich mit Wolfhard unterwegs ab Konz in Richtung Luxemburg. In das Quellgebiet der Saar am Donon in den Vogesen haben uns schon zahlreiche Touren geführt.
Heute gab es wieder Ungewöhnliches zu berichten: Klaus G. aus Saarlouis war mit uns unterwegs - mehrfacher deutscher Meister im Kanu-Marathon. An Kondition kein Mangel... aber an der Orientierung? Plötzlich war er weg.
Mit der Körnerskala von * bis ****** läßt sich eigentlich jede unserer Touren "präzise" einteilen. Körner werden vom Biker in der körpereigenen Körner-Box transportiert und während der Tour verbraucht. Spätestens wenn in der Körner-Box der Boden sichtbar ist sollten dem Biker-Organismus neue Körner zugeführt werden. Bei einem Alpencrosser sollte der Boden der Körner-Box (=die Kondition geht zu Ende) nur ab Fünf-Körner-Touren sichtbar werden.
Heute waren wir mit knapp 20 Mann unterwegs in den Warndt. Bei dieser Anzahl von Bikern darf man auch mal mit einer Panne rechnen.
Dies umso mehr da Lutti und Walter dabei waren. Die beiden sind eine feste Größen in Sachen Pleiten, Pech und Rahmenbruch.
Nachdem sich bei den letzten Nightrides vereinzelte Alpencrosser stark erstaunt, mit leeren Akkus im Dunkeln wiederfanden, hier ein paar Tipps zum richtigen Umgang mit den Nightride-Equipment.
...das waren nach der Tour die ersten Worte von Wolfhard, einem langjährigen, guten Freund aus Studienzeiten, der gestern extra aus Trier angereist war um die Nordschleife mit uns unter die Stollen zu nehmen.