In Massawa erwartete die Fahrer vom Team Stradalli – BIKE AID eine Atmosphäre in einer Stadt, welche sie so schnell nicht vergessen werden. Das Ergebnis rundete am Ende den Tag für alle Beteiligten ab.
Dass Rennen in Afrika für unser Team auf Grund des einzigartigen Konzepts des Teams immer etwas Besonderes sind, das haben wir ja bereits oft und ausführlich beschrieben. Doch diesmal hat die Reise eine noch viel größere Bedeutung, denn Eritrea ist eben ganz besonders
Patrick Lechner konnte auf der heutigen 7. Etappe mit Platz drei aus einer Ausreißergruppe einen erneuten Podestplatz für das Team Stradalli – BIKE AID sichern.
Nach dem entspannten Ruhetag gestern im touristisch bestens erschlossenen Limbé an der Küste Kameruns, reiste der Tourtross (einschließlich der Fahrer der kongolesischen Nationalmannschaft, die ärgerlicherweise ihren ursprünglichen Anreiseflug verpasst hatten, sich jetzt aber die Gratisunterbringung und Verpflegung nicht entgehen lassen wollen) also wieder weiter.
Auf der sechsten Etappe der Tour du Cameroun von Mbanga nach Bafanga über 128 Kilometer, erreichte Amanuel Mengis mit Platz 3 erneut einen Platz auf dem Podest und ist jetzt Gesamtführender der Nachwuchswertung.
Auf der fünften Etappe der Tour du Cameroun sorgt Jean Bosco Nsengimana für den ersten UCI-Sieg im Jahr 2016. Ein tolles Ergebnis runden Daniel Bichlmann, Amanuel Mengis und Patrick Lechner auf den Plätzen 6, 8 und 9 ab.
Es wird immer knapper. Etappe vier und die vierte Platzierung unter den ersten zehn für Amanuel Mengis. Doch diesmal wurde es der zweite Platz und damit seine erste Podiumsplatzierung in einem UCI-Rennen überhaupt!
Die Hitze ist bisher für mich absolut unerträglich zum Rennen fahren. Leider bin ich mit diesem Empfinden recht alleine hier bei der "Tour du Cameroun ", denn es scheint.....
Amanuel Mengis schafft mit Platz neun auf der dritten Etappe der Tour du Cameroun die dritte Top-Ten Platzierung in Folge und bleibt in aussichtsreicher Position für die Gesamtwertung.
Während hier in Mitteleuropa doch eher noch recht kühle Temperaturen vorherrschen, sieht es im westafrikanischen Kamerun, unweit des Äquators total anders aus.
Vor genau zwei Jahren war es das erste Rennen, das das damals neu formierte saarländische Team gewinnen konnte. Es war Dan Craven, der 2014 für den Gesamtsieg bei der Tour du Cameroun sorgte.
Einzelzeitfahren. Der Kampf gegen die Uhr – oder sich selbst, eben wie man es sehen will. Man hat niemanden um sich herum, ist mit sich alleine und mit seinen Gedanken.
Neuer Tag, neues Glück. Oder: die Hoffnung stirbt zuletzt. Was in manchen Sportsendungen dazu führt, dass man Geld in ein Sparschwein einzahlen muss, steht in diesen Tagen im Team Stradalli – BIKE AID für Optimismus.
Andalusien könnte so schön sein! Eine wunderbare Landschaft mit malerischen Dörfern, die mit Ihren weißen Häusern wie schneebedeckte Flecken Erde aus den Bergen herausragen