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Kinder- und Jugendschutz

BIKE AID e.V. lehnt jede Form von körperlicher und seelischer Gewalt ab. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Schutz der Vereinsmitglieder, insbesondere von Kindern und Jugendlichen. Der Verein ergreift Maßnahmen zur Prävention und greift im Verdachts- und Ernstfall ein. Dazu hat der Vorstand ein Präventionsschutzkonzept erlassen und zwei ehrenamtliche Kontaktpersonen benannt.

Ansprechpersonen

Im Verdachts- oder Ernstfall stehen diese Personen auf Vereinsebene persönlich bereit. Eine Anhörung der betroffenen Personen wird sofort terminiert und dokumentiert. Bei Bedarf werden Schutzmaßnahmen für die betroffene Person und vorläufige Maßnahmen gegen die beschuldigte Person ergriffen, bis der Sachverhalt geklärt ist.

Beschwerden können auch mit dem Interventionsprotokoll gemeldet werden.

Das Konzept in Kürze

  • Alle, die in der Kinder- und Jugendarbeit mitwirken, legen ein aktuelles erweitertes Führungszeugnis vor. Die Einsicht wird alle vier Jahre wiederholt. Personen mit einem Eintrag nach § 72a SGB VIII arbeiten nicht mit Kindern und Jugendlichen.
  • Der Ehrenkodex der Deutschen Sportjugend wird unterzeichnet und alle vier Jahre erneuert.
  • Wer in der Kinder- und Jugendarbeit mitwirkt, wird zum Thema Kindeswohl geschult.
  • Bei Angeboten und Ausfahrten wird auf getrennte Möglichkeiten zum Umkleiden und für WC-Anlagen geachtet.
  • Der Umgangston ist respektvoll und wertschätzend. Anzügliche Äußerungen und Diskriminierung sind tabu.
  • Körperkontakt gibt es nur bei sportlicher Hilfestellung oder zur Sturzprophylaxe und nur nach Absprache.
  • Dritte müssen bei Vereinsangeboten Zugang und Kontrollmöglichkeit haben.
  • Bei Fotos gelten Datenschutz und das Recht am eigenen Bild. Aufnahmen in Umkleiden, Duschen und sanitären Räumen sind verboten.
  • Eine Umfrage zum Wohlbefinden wird halbjährlich ausgewertet, das Konzept jedes Jahr überprüft.

Weitere Hilfe und Beratung

Dokumente

Präventionsschutzkonzept BIKE AID e.V. (PDF, 1,7 MB)
Datei herunterladen

Anlagen: