Die Entwicklung des saarländischen Radsport Profiteams BIKE AID nimmt weiter Fahrt auf. Mit dem Engagement von Corendon Airlines kann BIKE AID ein internationales Unternehmen für ein Sponsoring in einem deutschen Kontinental Team begeistern.
Die BIKE AID Fahrer konnten vergangene Woche ein Radrennen in der Tigray Region Äthiopiens bestreiten. Neben dem sportlichen Erfolg nehmen unsere Fahrer vor allem Eindrücke mit nachhause, die lange in Erinnerung bleiben werden.
Fünf Tage Radsport auf der arabischen Halbinsel, für BIKE AID ein erfolgreicher Saisonauftakt, inmitten eines hochklassigen Starterdfeldes, vor einer faszinierenden Kulisse.
In den nächsten Wochen geht es für die BIKE AID Fahrer heiß her. Nicht weniger als vier Rundfahrten stehen auf dem Programm des saarländischen Profiteams zum Saisonauftakt, drei davon gehören zur ersten Kategorie.
Beim Stichwort Schweden denkt man vielleicht eher an nordischen Skisport. Dennoch gibt es auch in Skandinavien gute Radrennfahrer. Und einer davon wechselt nun zu BIKE AID.
Jedes Benotti Rad bekommt gratis ein Sicherheitsupgrade in Form eines hochwertigen Beleuchtungsset von Sigma Sport. So wünscht man sich partnerschaftliche Zusammenarbeit zweier Sponsoren zum Vorteil der Kunden.
Radsport News hat erneut mit seiner Jahresrangliste die besten Radsportler im deutschsprachigen Raum der vergangenen Saison porträtiert. BIKE AID stellt bereits im dritten Jahr in Folge den erfolgreichsten Sportler eines deutschen Kontinental Teams und ist als einziges Team mit 4 Sportlern vertreten.
Mit Frederik Dombrowski, dem Niederländer Jesse de Rooij und Clint Hendricks aus Südafrika verstärkt sich das saarländische Team BIKE AID weiter gezielt.
Mit Nikodemus Holler, Lucas Carstensen und Aaron Grosser sind wichtige Säulen des Teams auch in der Saison 2020 Bestandteil der Equipe aus dem Saarland.
Langsam zieht die Kälte ein, die Erinnerung an warme Sommertage rückt in die Ferne. Zeit, sich noch einmal der schönen Bilder von der diesjährigen Deutschland Tour zu erfreuen und ein Resümee zu ziehen.
Eine Deutschland Tour, besetzt wie ein Top World Tour Rennen, offensiver gefahren wie die meisten Tour de France Etappen, und mit der Erwartungshaltung konfrontiert, für die Zukunft des deutschen Radsport verantwortlich zu sein.
Über unsere Begeisterung für dieses Rennen machen wir keinen Hehl, es ist die Tour de France Asiens, die einzige zweiwöchige Rundfahrt im UCI Kalender. Damit das längste Rennen nach den drei Grandtours Tour de France, Giro d´Italia und Vuelta Espagna.
Bei den erstmals ausgetragenen Titelkämpfen in der Mixed Stafel im Zeitfahren errang die deutsche Nationalmahnschaft im niederländischen Alkmaar unter Beteiligung von BIKE AID Fahrer Justin Wolf die Silbermedaille.
Vor gerade mal 6 Wochen befand sich Justin Wolf in Topform, hatte große Ambitionen und dann schien alles ungewiss. Ein schrecklicher Unfall auf der Autobahn, Brustbeinbruch und Krankenhaus. Heute hat er sich zurück gekämpft, wurde fünfter bei den deutschen Meisterschaften im Zeitfahren, was nebenbei auch den Sieg in der Bundesliga Wertung bedeutet.
Triumph und Krankenhaus liegen für Sprinter nah beieinander. Aaron Grosser war in bestechender Form und schien wenige hundert Meter vor dem Ende der zweiten Etappe der Route d´Occitanie um einen Podiumsplatz zu sprinten.
Bei der am morgigen Sonntag beginnenden Tour of Taiyuan (UCI 2.2) in China gibt der erste Fahrer aus Äthiopien im Team von BIKE AID sein Debüt. Er wechselte vor der Saison vom Team Dimension Data an die Saar.