Frauen im männlichen Profiradsport? Ja die gibt es, ihre Positionen sind aber meist beschränkt auf einige wenige Aufgabenfelder. Stereotypen greifen auch hier wie sonst in der Welt. Aber genau so gibt es Frauen, die diese aufbrechen wollen. Eine davon haben wir dankenswerter weiße letztes Jahr kennengelernt.
Es freut uns einen weiteren neuen Partner für unser Team für die anstehende Saison zu präsentieren. Und auf eine erstmalige Zusammenarbeit mit einem Partner aus unserem Nachbarland Polen.
Ein Fahrrad gilt in manchen Teilen der Welt als reines Transportmittel für die Ärmsten, nicht als Sportgerät und schon garnicht als modisches lifestyle Accessories. Vor gut 10 Jahren hat Sule Pionierarbeit geleistet und den Radsport in ein Läuferland gebracht. Jetzt folgt der nächste Schritt.
Beide lieben den Matsch und bei beiden war der Papa schuld. Die beiden Neuzugänge verbindet viel und dennoch stehen beide an sehr unterschiedlichen Stellen ihrer sportlichen Laufbahn.
Wir möchten euch mit NEATFLOW einen neuen BIKE AID Partner vorstellen, der sich deutlich aus der Vielzahl von Fahrradpflege Produkten abhebt. 100% ökologisch, 100% pfälzisch und mit einer spannenden Historie.
Mit dem Gesamtsieg bei der Tour of Thailand (UCI 2.1) durch Nikodemus Holler schließt das Tam BIKE AID eine ereignisreiche Saison ab. Zuvor war jedoch Einzelhaft angesagt.
Für ein Kontinental Team unmöglich. Aber das Team BIKE AID mit einem Film in der ARD? Möglich. Einmal mehr schafft es das kleine Team aus dem Saarland mit spannenden Geschichten aufzuzeigen, dass es auch außerhalb der Tour de France viel zu entdecken gibt und der Radsport über das Sportliche hinaus viel erzählen und bewegen kann. Im Jahre 2020 ist kein afrikanischer Fahrer bei der Tour de France am Start, obwohl die Radsportbegeisterung in Afrika keine Grenzen kennt und viele Talente dort auf ihre Chance hoffen. Heute läuft der Film „Aufsatteln für Afrika“ von Marc Drumm im Anschluss an die Tour de France Etappe in der ARD. Einschalten lohnt sich.
Sportler mit Charakter, welche eine Meinung haben und keine Scheu haben wenn sie damit anecken. Es ist eine Platitude, die man oft hört. So sollten Sportler sein, die Realität ist allerdings oft anders. Außer mit nichtssagenden und sich ewig wiederholenden Phrasen über das Wettkampfgeschehen trauen sich Sportler oft nicht in die Öffentlichkeit.
Das Trikot der Nationalmannschaft zu tragen, ist an sich ja schon eine besondere Ehre. Aber in diesem Trikot eine Goldmedaille zu gewinnen, ist ein absolutes Highlight jeder Sportlerkarriere. Justin Wolf konnte bei den Europameisterschaften beides erreichen.
Zum zweiten Jahr in Folge fanden die Deutschen Straßenrennenmeisterschaften auf dem Sachsenring statt. Vergangenes Jahr als Notlösung mangels alternativer Austragungsorte, dieses Jahr Corona bedingt. Für BIKE AID war es dennoch eine erfolgreiche Meisterschaft.
Justin Wolf wird für die deutsche Nationalmannschaft im französischen Plouay an den Europameisterschaften teilnehmen. Ebenso ist Erik Bergström Frisk für die schwedische Nationalmannschaft nominiert.
Er kam, sah und siegte, stürze, kämpfte sich zurück, dann kam Corona und die Entscheidung ein neues Kapitel im Leben von Aaron Grosser aufzuschlagen. Ein junger Fahrer mit Potential zu höheren sportlichen Zielen fast einen Entschluss, dem man Respekt zollen muss.
Unser Partner Sigma Sport führte ein tiefgründiges Interview über Nikos Sieg in Sibiu, seinen schweren Sturz in Ruanda und seine Gedanken zum Radsport im allgemeinen.
Hochsommer in den Pyrenäen, Größen wie Bernal, Froome, Pinot oder Bardet kämpfen um Etappensiege, die Radsportfans stehen mit Wohnmobilen entlang der Straße. So was nennt man normal Tour de France. Aber das Jahr 2020 ist anders, es gibt Corona und zwischen den Trikots der World Tour Teams tauchen auch BIKE AID Trikots auf. Was ist da los?
Bei der Sibiu Tour fährt Nikodemus Holler ins Leadertrikot. Der hat in jüngster Zeit vor allem als Betreuer eines Schwerstbehinderten gearbeitet. Artikel aus der TAZ